„Wie werde ich Sozialassistentin/Assistent?“ – Erklärvideo veröffentlicht
Die Ausbildung zur Sozialassistentin/zum Sozialassistenten erklären wir jetzt auch in einem Online-Video->>
Die Anmeldung für das neue Schuljahr 2021/22 ist ab sofort möglich.
Die Ausbildung zur Sozialassistentin/zum Sozialassistenten erklären wir jetzt auch in einem Online-Video->>
Die Anmeldung für das neue Schuljahr 2021/22 ist ab sofort möglich.
Wir informieren Sie, dass wir das bisherige System der zweijährigen Berufsfachschule
auch im kommenden Schuljahr 21/22 weiterführen werden.
Die zweijährige BFS ermöglicht Schülern*innen, die die 9. Klasse mit einem Hauptschulabschluss verlassen, das Erreichen des Mittleren Abschlusses mit etwas mehr Zeit.
Wir bieten die Berufsfachschule mit folgenden Schwerpunkten an:
Unser Erfolgssystem der zweijährigen BFS ist besonders geeignet für Schülerinnen und Schüler, die Lust haben, in zwei Jahren mit einem größeren Anteil an berufsbildenden theoretischen und praktischen Inhalten den Mittleren Abschluss zu erlangen. Der theoretische und praktische Unterricht findet sowohl im gesamten Klassenverband als auch im Lernfeld in Kleingruppen statt. Ein vierwöchiges berufsbezogenes Praktikum vertieft noch einmal den beruflichen Schwerpunkt.
Aufgenommen werden alle Schüler*innen mit Qualifizierendem Hauptschulabschluss oder mit Hauptschulabschluss mit befriedigenden(2x) und ausreichenden (1x) Leistungen in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik (3,3,4).
Ziele ist der Mittler Abschluss mit beruflichem Basiswissen und der Anschlussmöglichkeit in Fachoberschule oder Berufsausbildung.
Die Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung (BzB) werden wir im nächsten Schuljahr weiter anbieten.
Das betrifft alle Schüler*innen, die sich aktuell im 9. Schulbesuchsjahr befinden und Ihre Schule entweder ohne Hauptschulabschluss, oder mit dem einfachen Hauptschulabschluss verlassen werden.
Folgende Berufliche Schwerpunkte bieten wir an:
Schüler*innen ohne Hauptschulabschluss können neben der Berufsvorbereitung in verschiedenen Berufsfeldern den einfachen Hauptschulabschluss oder auch den Qualifizierenden Hauptschulabschluss erwerben. Falls der „Quali“ erreicht wird, gibt es danach die Möglichkeit in eine Berufsfachschule zu gehen.
Schüler*innen mit Hauptschulabschluss erhalten eine qualifizierte Berufsvorbereitung in den entsprechenden Berufsfeldern. Neben viel Praxis- und Lernfeldunterricht, Ausflügen und Betriebsbesichtigungen stehen besonders die Betriebspraktika, das Erstellen von guten Bewerbungsunterlagen und das Bewerbungstraining im Vordergrund. Dabei werden wir unterstützt von der Schulsozialarbeit.
| Für uns ist Vielfalt eine Bereicherung und fördert das Miteinander und Voneinander lernen. Das Lernklima ist geprägt von Wertschätzung, Akzeptanz und gegenseitigem Respekt. Wir fördern die Persönlichkeitsentwicklung unserer Schüler* innen und das Handeln mit Courage.Wir trauern mit unseren Kolleginnen und Kollegen in Frankreich um Samuel Paty. Wir trauern mit seiner Familie und dem französischen Volk. Wir, die Kolleginnen und Kollegen in der Fachkonferenz Politik/ Wirtschaftskunde sind bestürzt über die grausame und sinnlose Tat, die durch nichts zu rechtfertigen ist. Wir haben als Lehrkräfte die Überzeugung und den beruflichen Auftrag, in unserem Unterricht faktenbasiert, multiperspektivisch und auch kontrovers Inhalte darzustellen und den Lernenden Menschenwürde und -rechte als Lebensorientierung zu vermitteln. Der Mord an Samuel Paty zeigt, wie gefährlich es sein kann, für seine Überzeugung einzustehen. Dieser Mord erschüttert uns als Menschen wegen seiner symbolträchtig inszenierten archaischen Grausamkeit. Er erschüttert uns als Lehrpersonen, weil er eine existenzielle Grundlage unserer durchaus konfliktträchtigen Berufsausübung infrage stellt: Das Vertrauen, in der Berufsausübung seines Lebens sicher sein zu können. |
Mit diesem Standpunkt appelliert die Fachkonferenz Politik/ Wirtschaftskunde zusammen mit der Schülervertretung der Louise-Schroder-Schule an ein solidarisches Miteinander und couragiertes Handeln füreinander.
In Kürze können sich Schüler*innen bei Bedarf digitale Endgeräte in der LSS ausleihen.
Die weitere Information und der Vertragsabschluss wird über die Klassenlehrer*innen erfolgen.
Wir ermöglichen damit allen Schüler*innen am digitalen Distanzunterricht teilzunehmen.
U. Stauch-Schauder
Oberstudiendirektorin
Als berufliche Schule haben wir eine besonders große und heterogene Schülerschaft mit entsprechend vielfältigen Kontakten durch die berufliche Ausbildung in Betrieben und Praxen etc.
Daher gilt nach Verfügung des Wiesbadener Gesundheitsamtes:
„Hier sollte der Unterricht möglichst in einem Wechsel zwischen Präsenz- und Distanzunterricht oder aufgeteilt auf zwei Räume erfolgen, sofern der Mindestabstand von 1,5 Meter nicht eingehalten werden kann. Die Schülerinnen und Schüler halten in ihren Klassen- und Kursverbänden feste Sitz- und Arbeitsplätze ein.“
Entsprechend organisieren wir in allen Klassen mit mehr als 16 Schülerinnen und Schülern ab 9.11.20 einen Wechsel zwischen Präsenz- und Distanzunterricht.
Der Unterricht findet damit in kleineren Gruppen statt und Infektionsrisiken werden minimiert.
Die jeweils nicht präsenten Schülerinnen und Schüler werden zu den gleichen Unterrichtszeiten mit Unterrichtsangeboten in (digitalem) Distanzunterricht versorgt.
Folgende Klassen sind betroffen:
Fachschule:
01FS14, 01FS15, 02FS21, 02FS22, 02FS23, 02FS24, 03FS34
HBBS Sozialassistenz:
11A11, 11AS12; 12AS21,12AS22, 12AS23
Ernährung, Gastronomie, Hauswirtschaft:
10Bä1, 10BäV,11BäV,
11Ho2, 12Ho3
Berufsfachschule
10BF07, 10BF08 , 11BF
Alle MFA:
10M108, 10M208, 10M308, 10M408, 11M108, 11M208, 11M308, 11M408 , 12M108, 12M208, 12M308, 12M408
Alle ZFA:
10Z108,10Z208, 10Z308, 11Z108,11Z208, 11Z308, 12Z108,12Z208, 12Z308
Fachoberschule:
11FO81,11FO82,11FO83, 12FO81, 12FO82
Details zur Organisation im Wechsel Präsenz- und Distanzunterricht erhalten alle Schülerinnen und Schüler von ihren Klassenlehrer*innen.
Die weiteren Klassen haben regulär Unterricht, da Klassengrößen und Raumgrößen einen ausreichenden Abstand gewährleiten.
U. Stauch-Schauder
Oberstudiendirektorin
Unter den entsprechenden Coronaauflagen konnten am 27.10.2010 die Klassenelternbeiräte und der Schulelternbeirat gewählt werden.
Vielen Dank an alle Beteiligten. Der Schulelternbeirat hat nach kurzer Aussprache einer Beantragung von Distanzunterricht für unsere Schülerinnen und Schülereinstimmig zugestimmt. Damit haben wir die erforderliche Zustimmung dieses Gremiums.
Wenn Eltern Kontakt zu den Klassenelternbeiräten oder zum Schulelternbeirat wünschen, erhalten sie die Kontaktdaten über die Klassenlehrer.
Für alle Beratungsfragen wenden Sie sich bitte ebenfalls an die Klassenlehrer*innen oder Abteilungsleiterinnen.
U. Stauch-Schauder
Oberstudiendirektorin
Wir befinden uns seit 19.10. in der Phase des eingeschränkten Regelbetriebs.
Das bedeutet z.B. Maskenpflicht im Unterricht und auf dem gesamten Schulgelände.
Sportunterricht darf nur im Freien stattfinden.
Um Gruppendurchmischung zu vermeiden findet klassenübergreifender Unterricht im Wechselmodell statt.
Wir stehen in ständigem Austausch mit unserem Gesundheitsamt.
Schülerinnen und Schüler werden über aktuelle Plananpassungen und gegebenenfalls Quarantänesituationen unmittelbar informiert.
Zur weiteren Information verweisen wir auf die Infoschreiben (Hygieneplan LSS aktuell, Hygieneplan für Veranstaltungen und den Hygieneplan des HKM.)
U. Stauch-Schauder
„BNE- Das ist die Abkürzung von Bildung für nachhaltige Entwicklung.
Gemeint ist eine Bildung, die Menschen zu zukunftsfähigem Denken und Handeln befähigt. Sie ermöglicht jedem Einzelnen, die Auswirkungen des eigenen Handelns auf die Welt zu verstehen. Ziel ist eine chancengerechte Entwicklung, die ein Leben in Frieden und ein dauerhaft tragfähiges Ökosystem ermöglicht.“ https://www.bne-portal.de/
Im Fachbereich SOZIALWESEN an Louise-Schroeder Schule setzten sich Studierende im Wahlpflichtfach Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) mit den vielfältigen Themen auseinander, die uns für eine zukunftsorientierte, bewusste und nachhaltige Lebensweise beschäftigen sollten.
Im Fokus stehen Fragen rund um die Lebensweise, die durch Konsum, Ressourcennutzung, Energieverbrauch, Verkehrsaufkommen und Abfallmengen geprägt ist. Was davon ist vermeidbar ohne die Entwicklung eines Landes zu stark einzuschränken? Was kann der Einzelne dafür tun? Wie können wir für die nächste Generation eine lebenswerte Zukunft sichern?
In den nächsten Wochen werden die Studierenden aus dem Fachbereich verschiedene Aktionen starten (Infoplakate hängen bereits aus) zum Thema
Einen Überblick über die Aktivitäten bekommen Sie hier -> (Die Seite wird regelmäßig aktualisiert, wenn es Neues gibt.)
Drei unserer Azubis der 12 FL (3. Ausbildungsjahr) wurden „ins Rennen“ geschickt. Zunächst hatten sie die Aufgabe, ihr Können in der Königsdisziplin „Strauß“ zu zeigen. In einem naturhaften Stil sollten die beiden folgenden Werkstücke gestaltet werden: ein Erntekranz und ein herbstlich gestaltetes Gesteck.
Nach umfangreicher Organisation im Vorfeld und einem aufregenden Tag auf dem Blumengroßmarkt in Frankfurt gab es strahlende Gesichter bei der Preisverleihung. Die Teilnehmer*innen konnten neben einer Urkunde die wertvolle Erfahrung mitnehmen, wie es ist, vor Publikum unter einer Zeitvorgabe, sein Können zu präsentieren. „Ich konnte gut mit den anderen mithalten“, berichtete mir stolz eine meiner Schülerinnen.
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Barbara Holtmann,
Lehrerin LSS