Erfolgreicher „Tag der Träger“ am 27.3. an der LSS

Im Rahmen unserer diesjährigen erneuten Durchführung des „Tags des Trägers“ an unserer Schule erhielten unsere Schülerinnen und Schüler sowie unsere Studierende die wertvolle Gelegenheit, verschiedene Träger mit ihren Praxiseinrichtungen  kennenzulernen und Einblicke in unterschiedliche berufliche Perspektiven zu gewinnen. 
Ziel dieser Veranstaltung war es, Theorie und Praxis enger miteinander zu verknüpfen und den Lernenden konkrete Orientierung für ihre berufliche Zukunft zu bieten.
Die Bedeutung eines solchen Tages ist kaum zu überschätzen: Der direkte Austausch mit Praktikerinnen und Praktikern ermöglicht authentische Einblicke in den Berufsalltag, baut Berührungsängste ab und unterstützt die Schülerinnen und Schüler sowie Studierende dabei, fundierte Entscheidungen für ihren weiteren Weg zu treffen. 
Gleichzeitig werden wichtige Kontakte geknüpft, die den Einstieg in Praktika oder spätere Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten erleichtern können.
 
Auch in diesem Jahr war die Veranstaltung erneut ein voller Erfolg. Es entstand ein durchweg positiver, offener und informativer Austausch zwischen allen Beteiligten. Besonders erfreulich ist, dass neue Praxisstellen gewonnen werden konnten und bereits erste Gespräche über zukünftige Kooperationen und weitere Zusammenarbeit geführt wurden.
Der „Tag der Träger“ hat somit nicht nur zur beruflichen Orientierung der Schülerinnen und Schüler sowie Studierende beigetragen, sondern auch die Vernetzung zwischen Schule und Praxis nachhaltig gestärkt.



Klassenbesuch der 01FSV1 im Klarissen-Kapuzinerinnen Kloster Mainz

Im Rahmen des Religionsunterrichts unternahm die Klasse 01FSV1 der Luise-Schroeder-Schule Wiesbaden einen besonderen Ausflug in das Klarissen-Kapuzinerinnen Kloster in Mainz. Ziel des Besuchs war es, einen direkten Einblick in das Leben in einem Kloster zu erhalten und mehr über die Geschichte sowie die spirituelle Bedeutung dieses Ortes zu erfahren. Für viele Schülerinnen und Schüler war es der erste Besuch in einem Kloster, was die Exkursion besonders spannend machte.

Herzlich empfangen wurde die Klasse von Ordensschwester Franziska Katharina, die die Gruppe während des gesamten Aufenthalts begleitete. Sie führte die Schülerinnen und Schüler durch verschiedene Bereiche des Klosters und erklärte dabei ausführlich dessen Entstehung und geschichtliche Entwicklung.

Dabei berichtete sie von der Gründung des Klarissenordens, den besonderen Ordensregeln und den Werten, die das Leben der Ordensschwestern bis heute prägen. Auch der Tagesablauf der Schwestern, der von Gebet, Arbeit und Gemeinschaft bestimmt ist, wurde anschaulich beschrieben.

Besonders beeindruckend war für die Klasse, wie ruhig und abgeschieden das Klosterleben im Vergleich zum oft hektischen Alltag außerhalb der Klostermauern ist. Schwester Franziska Katharina erzählte außerdem von den Aufgaben der Ordensschwestern, ihrem sozialen Engagement sowie davon, wie wichtig Zusammenhalt und Glaube für die Gemeinschaft im Kloster sind. Die Schülerinnen und Schüler hörten aufmerksam zu und zeigten großes Interesse, indem sie zahlreiche Fragen stellten, die offen und ehrlich beantwortet wurden.

Ein Höhepunkt des Besuchs war die Teilnahme am Gebet in der Kapelle des Klosters. Diese ist täglich geöffnet und in Mainz über die Gymnasiumsstraße in der Mainzer Altstadt zugänglich.

In der schlichten, aber sehr feierlichen Atmosphäre konnten alle zur Ruhe kommen und einen Moment der Besinnung erleben. Die Teilnahme am gemeinsamen Gebet vermittelte der Klasse einen authentischen Eindruck davon, welche zentrale Rolle der Glaube im Alltag der Klarissinnen spielt.

Am Ende des Besuchs waren sich viele Schülerinnen und Schüler einig, dass der Ausflug eine wertvolle Erfahrung war. Der Klassenbesuch im Klarissen-Kapuzinerinnen Kloster Mainz ermöglichte nicht nur das Kennenlernen eines historischen Ortes, sondern auch ein besseres Verständnis für eine Lebensform, die sich deutlich vom eigenen Alltag unterscheidet. Somit stellte die Exkursion eine bereichernde Ergänzung zum Unterricht dar und wird der Klasse 01FSV1 sicher noch lange in Erinnerung bleiben.

Autorin: Stefi Nazarenus

 

 

Ein Blick hinter die Kulissen religiöser Bildungsarbeit

Einen besonderen Lerntag erlebte die Klasse 01FSV1 im Rahmen des Religionsunterrichts bei ihrem Ausflug in das Amt für Katholische Religionspädagogik Wiesbaden–Rheingau–Untertaunus. Abseits des gewohnten Klassenzimmers bekamen die Schülerinnen und Schüler dort einen anschaulichen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten moderner religiöser Bildungsarbeit.

Nach der freundlichen Begrüßung stand zunächst der Umgang mit Anschauungsmaterialien und kreativen Erzählmethoden im Mittelpunkt. Die Mitarbeitenden des Amtes stellten verschiedene Methoden vor, mit denen biblische und religiöse Inhalte lebendig und altersgerecht vermittelt werden können.Besonders großes Interesse weckte das Kamishibai, ein japanisches Erzähltheater,bei dem Geschichten durch großformatige Bildkarten begleitet werden. Die Klasse konnte hautnah erleben, wie Bilder und Sprache gemeinsam eine intensive Erdzählatmosphäre schaffen.

Ebenso praxisnah wurde die Erzählschiene vorgestellt – eine Methode, bei der Figuren und Symbole auf einer Schiene bewegt werden und so den Erzählverlauf sichtbar machen. Ergänzt wurde dies durch Klanggeschichten, bei denen Geräusche und Instrumente Stimmungen und Handlungen unterstreichen. Auch Legetechniken, bei denen mit Tüchern, Figuren und Symbolen Bilder gelegt werden, sowie der Einsatz von Egli-Figuren wurden ausführlich erklärt und demonstriert. Dabei wurde deutlich, wie wichtig das aktive Mitmachen und die sinnliche Wahrnehmung für nachhaltiges Lernen sind und wie man auch Groß und Klein in die Geschichte einbinden kann.

Der Ausflug bot der Klasse 01FSV1 nicht nur neue fachliche Impulse, sondern auch wertvolle Anregungen für die eigene zukünftige Arbeit. Mit vielen neuen Eindrücken und Ideen kehrten die Schülerinnen und Schüler zurück – bereichert um das Wissen, wie Geschichten durch Kreativität, Materialien und Methoden lebendig werden können.

Autorin: Stefi Nazarenus




Tag der Gastlichkeit 2026

Der „Tag der Gastlichkeit“ fand am Mittwoch, 25.02.2026 bereits zum 5. Mal in Kooperation mit der Schulsozialarbeit an der Louise-Schroeder-Schule statt.

In den Abteilungen der Ernährung und Hauswirtschaft wurden folgende 5 Berufszweige den abgehenden Schülerinnen und Schüler der allgemeinbildenden Schulen von Wiesbaden vorgestellt.

  • Bäcker/-in und Konditor/- in
  • Bäckereifachverkäufer/-in
  • Koch / Köchin
  • Berufe im Gastgewerbe
  • Hauswirtschafter/- in

Unsere Gäste – Schülerinnen und Schüler der allgemeinen Schulen von Wiesbaden – konnten u. a.

  • in der Backstube Osterhasen aus Hefefeinteig herstellen und aus Marzipan eine Möhre modellieren
  • an der Verkaufstheke Brötchen frisch belegen und Backwaren fachgerecht verpacken
  • in der Küche Kaiserschmarrn mit Apfelkompott zubereiten und unterschiedliche Apfelsorten verkosten
  • im Restaurant einen Tisch professionell eindecken und Cocktails probieren und
  • in der Hauswirtschaft einen Smoothie mixen und mangeln.

Darüber hinaus konnten die Gäste im Austausch mit den Auszubildenden unserer Schule Entscheidungshilfen für ihre eigene Berufswahl bekommen.

Durch die praxisnahe Vorstellung des eigenen Berufs wird der Blickwinkel unserer Auszubildenden positiv geschärft und insbesondere die Personalkompetenzen gefördert.




„Wie werde ich Sozialassistentin/Sozialassistent?“- Online-Infoveranstaltung am 25.3.

SozAss Online Info-Veranstaltung-4




Info des Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen zur Wettersituation und Unterricht am 12.1.2026

https://kultus.hessen.de/schulbetrieb-nach-den-ferien




Ansprechpersonen an der LSS für Fälle sexualisierter Gewalt

An der LSS stehen ab sofort zwei feste Ansprechpersonen für Fälle sexualisierter Gewalt bereit. Hintergrund ist, dass Schüler häufig Situationen erleben, in denen Grenzen durch Worte, Bilder oder Berührungen überschritten werden. Betroffene sowie Zeugen können sich vertraulich an

Frau Ignacy [eveline.ignacy@schule.hessen.de]und

Herrn Ebeling [torben.ebeling@schule.hessen.de] wenden.

Beide bieten Beratung, begleiten weitere Schritte und stellen bei Bedarf Kontakt zu externen Fachstellen her. Meldungen werden vertraulich behandelt; nur bei akuter Gefahr oder Straftat sind die Ansprechpartner verpflichtet, weitere Maßnahmen einzuleiten. Ziel der Schule ist es, Schutz und Aufklärung zu stärken und ein respektvolles Umfeld zu sichern.

 

Ansprechpersonen zum Thema „Sexualisierte Gewalt“




Landschaftsgärtner-Azubis besuchen Garten- und Landschaftsbauforums

Am 20.11.2025 waren die beiden Klassen der Mittelstufe der Landschaftsgärtner mit ihren Lehrern Herrn Ebeling, Herr Böß sowie Herr Dreisbach an der FH Geisenheim zum Besuch des Garten- und Landschaftsbauforums. Leitthema des Forums in diesem Jahr war der nachhaltige Umgang mit Baustoffen (BNE). Dazu gab es Fachvorträge zum Thema Umgang mit Böden, nachhaltige Planung und Gestaltung von Außenanlagen sowie zum Einsatz des immer knapper werdenden Rohstoffs Wasser. Die Vorträge waren interessant und konnten Impulse liefern, wie man dies in der Baupraxis umsetzen kann.




Weihnachtsbaum im Foyer aufgestellt

Unser Weihnachtsbaum steht festlich geschmückt im Foyer. Er wurde von der 10 FL, Unterstufe Floristen, unter Anleitung von Floristmeisterin Petra Konrad heute geschmückt. Der 1. Advent kann kommen!




19.11.2025: Einladung zur Online-Veranstaltung: Wie werde ich staatlich anerkannte Erzieherin/ staatlich anerkannter Erzieher?

 

 

 




Hübingen vom 28.10. bis 31.10.2025 mit den 11FO-Klassen

Die Schülerinnen und Schüler der drei 11FO-Klassen mit dem Schwerpunkt Gesundheit starteten am 28.10.2025 die alljährliche Klassenfahrt ins Familien- und Feriendorf Hübingen.

Hier ein Bericht von Marie Wiesmeier der Klasse 11FO8.2:

Wir sind um 9:30 Uhr in Wiesbaden losgefahren und nach ca. einer Stunde in Hübingen angekommen. Dort wurden wir herzlich empfangen und eingewiesen, konnten sofort das Mittagessen einnehmen und danach konnten wir unsere Häuser beziehen. Anschließend folgte eine große Vorstellungsrunde mit allen Teilnehmenden. Durch ein „Speed Dating“ mit ganz unterschiedlichen Themen konnten wir uns alle, nämlich 57 Schülerinnen und Schüler, besser kennenlernen. Später folgte eine Sortierrunde nach Nachnamen, Geburtsdatum, Körpergröße, Haarfarbe und Schuhgröße. Nach einer kurzen Freizeit folgten das Abendessen und ein Spieleabend.

Am zweiten Tag folgte, nach dem Frühstück, das Modul „Specksteinbearbeitung“. Jeder durfte einen Anhänger erstellen und diesen behalten. Nach dem Mittagessen wanderten wir um das Feriendorf herum und kehrten zum Abnedessen zurück. Danach konnten wir unsere Schnelligkeit bei verschiedenen Parcours messen.

Am Donnerstag gingen wir gruppenweise zum „Bogenschießen“ und abends, nach dem Abendessen folgte eine lustige Nachtwanderung.

Der Freitag war leider schon wieder der Abreisetag. Nach dem Frühstück packten wir unsere Koffer und schon ging es wieder nach Wiesbaden zurück.

Wir verbrachten sehr schöne Tage in Hübingen und sind als Klasse richtig gut „zusammengewachsen“!

Danke an die betreuenden Lehrkräfte: Herr Arend, Frau Schmich-Barth und Herr Yusubov.