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BzB

Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung

Berufsfelder:

  • Ernährung und Hauswirtschaft,
  • Textiltechnik und Gestalten,
  • Gartenbau und Floristik (ab Schuljahr 2012/13)

Dauer:

1 Schuljahr

Ziele:

Erwerb des Hauptschulabschlusses, Qualifizierung für die Aufnahme und Durchführung einer Berufsausbildung

Aufnahme:

Aufgenommen werden SchülerInnen im 10. Schulbesuchsjahr. Die Anmeldung erfolgt über die abgebende Schule bis 30. April eines jeden Jahres. Über die Aufnahme entscheidet die Übergabekonferenz der abgebenden Schulen und aufnehmenden Berufsschulen.

Inhalte:

  • Allgemeinbildender Unterricht
  • berufsbezogener Unterricht in 2 der folgenden Berufsfelder: Ernährung und Hauswirtschaft, Textiltechnik und Gestalten sowie (ab Schuljahr 2012/13) Gartenbau und Floristik
  • Betriebspraktikum an einem Tag in der Woche

Die SchülerInnen können in diesem Bildungsgang den Hauptschulabschluss erwerben. Dazu müssen sie eine schriftliche Prüfung in Deutsch und Mathematik ablegen sowie an einer Projektprüfung im beruflichen Lernbereich teilnehmen.

Beide Klassen werden von unserer Schulsozialpädagogin beim Übergang Schule-Beruf begleitet.

Projekte:

Ca. 30 BZB – Schüler waren am 20.9. 2013 auf dem Wiesbadener Neroberg im dortigen Kletterwald unterwegs.

Nach einer Einweisung in Ausrüstung und Technik durch die Kletterprofis des Parks ging es für die Schülerinnen und Schüler unter Aufsicht ihrer Lehrkräfte in die verschiedenen Parcours auf eine Höhe von drei bis fünf Meter.

Ziel war es u. a., den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu vermitteln, dass es sich manchmal lohnt eigene Ängste zu überwinden, dass man oft ohne Teamfähigkeit nicht zum Ziel kommt und dass man aufeinander aufpassen muss bzw. Rücksicht nimmt, um sich und andere nicht zu gefährden.

Da wir großes Glück mit dem Wetter hatten, startete die Gruppe gestärkt durch die gespendeten Lunchpakete des FRESKO e. V. über die wackligen Hindernisse auf Bahnen mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden.

Besonders schön war dabei, einerseits zu beobachten, wie sich die Jugendlichen einmal außerhalb des Klassenzimmers untereinander kennen lernten, andererseits als Lehrkräfte selbst mit den Schülerinnen und Schülern Gespräche führen zu können, welche sonst im Klassenraum so oft nicht stattfinden.

Die Organisation und die Kosten wurden von der Schulsozialarbeit (BzB 1) und EIBE (BzB 2) übernommen.

Text: V. Simon
Fotos: S. Hinz

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